Gay Sklave

Sklaventraining

Nur ein trainierter Sklave ist ein guter Sklave

Als Gay-Sklave sollltest du regelmäßig trainieren, um von deinem Master konsequent und ausdauernd benutzt werden zu können. Dabei stehen zwei Dinge im Vordergrund: Deine körperliche Fitness, damit du beweglich bist und in anstrengenden Positionen gefesselt ausharren kannst - und deine sexuelle Belastbarkeit, also dass sich dein Master sexuell richtig an dir austoben kann, ohne dass du die Session abbrechen musst.

Sexuelle Belastbarkeit trainieren

Deepthroat-Training

Als Gay-Sklave wirst du häufiger den typischen Maulfick über dich ergehen lassen müssen. Der Master dringt mit seinem Schwanz tief in deinen Rachen und "fickt" damit dein "Maul". Wenn du das ungeübt über dich ergehen lässt, wirst du schnell an deine Grenzen kommen. Denn Sobald der steife Penis in deinen Rachen eindringt, beginnt direkt dein natürlicher Würgereflex an, zu arbeiten. Und genau das willst du vermeiden: Der Master soll seinen Schwanz immer wieder in deinen Rachen drücken können, ohne dass du dich übergibst.

Zum Glück lässt es sich trainieren, dass du nicht mehr so empfindlich bist und deinen Würfereflex unter Kontrolle bekommst. Ein einfaches Ritual, das du dir angewöhnen solltest, findet nach dem Zähneputzen statt. Du nimmst deine Zahnbürste, genauer gesagt den Rücken der Bürste (also nicht den Kopf mit den Borsten) und berühst damit dein Zäpfchen hinter der Zunge. Du solltest es mehrere Sekunden aushalten, ohne zu würgen. Konzentriere dich fest darauf, dann wird es funktionieren. Das machst du jeden Abend nach dem Zähneputzen etwa dreimal. Nach ein paar Wochen hast du so deinen Würgereflex im Griff und bist bereit, deinem Master mit Deepthroat zu ausdauernd zu dienen.

Analdehnung

Dein Master wird dich hemmungslos durchficken? Dann solltest du deinen Anus darauf vorbereiten. Will er dich fisten? Dann ist es umso wichtiger, dass du deinen Anus regelmäßig trainierst und dehnst. Sonst tut die Prozedur unglaublich weh und du wirst die Session ungewollt schnell abbrechen müssen. Auch können Verletzungen entstehen, wenn du ein totaler Anfänger bist. Daher gilt für alle Analspiele: Dehne dich regelmäßig, dann kann dich dein Master jederzeit anal benutzen.

Aber wie sollst du dich dehnen? Als Anfänger verwendest du Analplugs in verschiedenen Größen. Diesen führst du dir mit genügend Gleitgel anal ein und trägst sie über mehrere Stunden. Dabei sollte dir bewusst sein: Auch wenn du es geil findest, darfst du dabei nicht wixxen! Sonst bist du danach zu empfindlich und wirst den Plug schnell wieder herausdrücken. Dann wäre der Trainingseffekt gleich null. Lass den Plug also in deinem Arsch und bleibe stets rallig. Selbst wenn dein Schwanz nicht mehr steht, wird es dir trotzdem unglaublich gefallen. Lass dir beim Einführen Zeit und taste dich Stück für Stück vor. Anfänger beginnen mit einem Durchmesser von 3-4cm. Dann kannst du dich Zentimeter für Zentimeter vorarbeiten, bis du auch XXL-Plugs in dich reindrücken kannst. Wenn diese passen, bist du bereit fürs Fisting. Bis dahin heißt es: Üben!

Körperliche Fitness

Du wirst von deinem Master nicht nur sexuell benutzt, sondern wirst auch in gefesselten Positionen ausharren dürfen - und du wirst zur Belustigung des Masters gequält. Das kann zum Beispiel in der Form geschehen, dass du eine Stresspositionen einnimmst, die besonders anstrengend ist. Der Master erwartet von dir, dass du diese zumindest einige Zeit aushältst. Es ist wichtig, dass du ein wenig konditioniert bist, robust wirst und nicht bei jeder Kleinigkeit eine Session abbrichst. Wenn du in einer guten körperlichen Verfassung bist, hältst du viel mehr aus und kannst deinen Master zufrieden stellen.

Oft unterschätzt wird die Wichtigkeit deiner Rückenmuskulatur. Selbst wenn du kein Sixpack haben solltest, dein Rücken sollte immer stark genug sein, damit du den Belastungen stand hältst.Kannst du deinen Körper wie ein Brett halten, wenn du nur an wenigen Stellen deines Körpers in die Höhe gezogen wirst? Falls nicht, ist Suspension (Hängebondage) für dich schonmal tabu, solange du nicht trainiert genug bist.

Gleichermaßen ist deine Beweglichkeit wichtig. Beim Fesseln wird es dein Master lieben, dich so festzuzerren, dass du dich selbst nicht mehr befreien kannst. Wenn du in deiner Bewegung durch verkürzte Sehnen eingeschränkt bist, ist es einfach nur nervig und du bist anfällig für Verletzungen. Kein Master möchte einen verletzten Sklaven. Sei also konditioniert und dehne regelmäßig deine Muskulatur, nicht nur deinen Schließmuskel.

Enthaltsam sein

Als Sklave hast du dich deinem Master unterzuordnen. Auch wenn du noch so gerne wichsen und dich erleichtern willst, wenn du Sklave bist, liegt die Entscheidung nicht bei dir. Solange du noch keinem festen Master gehörst, solltest du deine Enthaltsamkeit ständig trainieren. Auch wenn du erregt bist und abends noch schnell abspritzen möchtest: Lass es sein! Trage regelmäßig einen Keuschheitsgürtel, der dich daran hindert, zu wichsen. Je nachdem wie dein Schwanz beschaffen ist, wirst du verschiedene Keuschheitsgürtel-Modelle austesten müssen, bis du den passenden gefunden hast. Trägst du ihn im Alltag, hilft er dir bei deinem Wichsverbot zusätzlich.

Wenn du dich an das Wichsverbot hältst und ausschließlich dein Master bestimmen darf, wann dein Sperma aus dir kommen darf, wirst du merken, wie toll ein Orgasmus sein kann. Das klappt aber eben nur durchs Verzichten. Bist du drei Tage nicht gekommen, hast du übrigens die maximale Menge an Sperma produziert. Mehr wird es nicht - aber es wird auch nicht weniger. Durch ein Wixverbot wirst du als Sklave immer gefügiger und das wird deinem Master gefallen.

Selbstbondage

Als Sklave wirst du von deinem Master häufig gefesselt werden, um ihm wehrlos ausgeliefert zu sein. Dabei kann die Fesselung einfach nur zweckmäßig sein, sodass du dich nicht mehr wehren kannst, da deine Hände gefesselt sind - oder dein ganzer Körper ist fixiert und jede Bewegung ist unmöglich. Damit du hierbei durchhältst, solltest du immer mal wieder kleine Fesselungen an dir selbst ausprobieren.

Selfbondage sind Softbondage-Techniken: Du fesselst dich so, dass immer eine Hand frei bleibt, damit du dich selbst wieder befreien kannst. Dadurch lassen sich einfache Fesselpositionen wie ein Hogtie oder Spread-X auf dem Bett realisieren. Fessel dich in dieser Form, trage dabei deine Fetischkleidung und nutze allerlei Hilfsmittel, um dich sexuell zu stimulieren. Führe z.B. einen Analplug ein, trage einen Ballstrecher, Nippelklemmen, eben alles, was dich geil machen würde. Verwende aber keinen Fleshjack oder Masturbator, denn wichsen und abspritzen ist auch beim Sklaventraining strikt verboten. Dein Lustsaft darf aus dem Schwanz laufen, das lässt sich natürlich nicht vermeiden. Sperma ist untersagt. Stelle dir vorher einen Wecker, wie lange du so gefesselt bleiben möchtest oder bleibe solange gefesselt, bis du nicht mehr erregt bist.

Im selbst gefesselten Zustand wirst du ständig geil sein, das wirst du auch in der Hand eines Masters so erleben. Wenn du dich konditionierst und solange gefesselt bleibst, bis du nicht mehr geil bist, dann hat das Training gewirkt und du hast dich gut unter Kontrolle. Wirst du allerdings sofort wieder geil, sobald die Fesseln gelöst werden, solltest du sie strikt wieder anlegen. Denn auch nach dem Selfbondage gilt Wixverbot!

Entsamung

Dein Master könnte ab und an das Sperma aus dir herausholen, ohne dass du dabei einen Orgasmus hast. Damit kann er dich besonders ärgern und du bleibst weiterhin erregt und gefügig. Das Wichsen ohne den Schwanz zu berühren ist allerdings nicht ganz einfach. Dein Schwanz kann dabei in einem Keuschheitsgürtel eingesperrt sein. Damit dort nun dein Sperma hinauslaufen kann (wie bei einem ruinierten Orgasmus), muss die Sklaven-Prostata stimuliert werden. Das geht am einfachsten mit einem Prostata-Vibrator. Dieser gibt vibrierende Impulse an deine Prostata, die sich nach intensiver Stimulation entleeren wird. Nicht bei jedem klappt diese Form der Entleerung. Du solltest dieses Gefühl als Sklave kennen und es genießen können, ohne zum Orgasmus zu kommen.